Dr. med. Sabine Rudolph
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen spezielle IGeL-
Leistungen für:

(für gesetzlich versicherte Schwangere)

Die gesetzliche Schwangerenvorsorge sieht lediglich drei Ultraschalluntersuchungen in den Mutterschaftsrichtlinien vor (wie im Mutterpass ersichtlich)

• Untersuchung zwischen der 9.und 12. Woche
• Untersuchung zwischen der 19. und 22 Woche
• Untersuchung zwischen der 29.und 32.Woche

Wir verstehen den Wunsch vieler Eltern, weitere Ultraschalluntersuchungen durchführen zu lassen. Viele Eltern möchten über die bildliche Dokumentation des Schwangerschaftsverlaufes eine zusätzliche Sicherheit erhalten. Sie möchten gleichsam mit Sichtkontakt die Entwicklung ihres Kindes mitverfolgen.

Auch bestimmte Laboruntersuchungen können für die Eltern sehr wichtig sein, obwohl sie nicht in den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehen sind.

Ihre Frauenarztpraxis bietet darum auf Ihren Wunsch folgende Zusatzleistungen an:

• Zusätzliche Untersuchungen in der Schwangerschaft
• Untersuchung auf Toxoplasmose
(verbreitete Parasitenerkrankung, die schädlichen Einfluß auf das heranwachsende Kind haben kann
• Triple-Test
(eine Analyse zur Risikoabschätzung einer möglichen Behinderung des Kindes z.B. Down-Syndrom, Neuralrohrdefekt)
• Unsere Praxis ist zertifiziert, einen einfachen Test in der Frühschwangerschaft durchzuführen, der ein genetisches Fehlbildungsrisiko (z.B. Trisomie 21 –
Down-Syndrom") erkennt. Dazu wird die Nackentransparenz des Kindes mittels Ultraschalluntersuchung und der Papp-A-Wert und B-HCG durch eine Blutuntersuchung bestimmt.
 
 
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